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Ulrich van Bebber
geboren am: 12.01.1961 

Beruf, Politik und Leben

1961 geboren und aufgewachsen bin ich (als eins von vier Kindern) auf einem Bauernhof in einem Dorf bei Xanten am Niederrhein. Die ländliche Umgebung hat mich geprägt und letztlich auch zur FDP geführt. Bei den Bauern und Handwerkern galt und gilt die Devise, die ich auch meiner Grundüberzeu-gung entspricht: Nicht jammern und nach dem Staat rufen, sondern selber anpacken!
Nach Abitur und Studium (Diplom-Volkswirt) habe ich 1986 beim Senatsamt der Freien und Hansestadt Hamburg als Systemanalytiker und Projektmanager begonnen. 1992 habe ich im Bundesamt für Zivilschutz in Bonn die Leitung eines technisch-wissenschaftlichen Referates übernommen und habe meine Heimat in Remagen gefunden. Dort bin ich dann auch in die FDP eingetreten. Seit 1993 bin ich beim Bundesministerium für Bildung und Forschung tätig, seit 2003 als Referatsleiter.
Seit 1995 bin ich Vorsitzender des FDP Kreisverbands Ahrweiler. Darüber hinaus habe ich mich in diversen Gremien und Ausschüssen der FDP engagiert: Neben der Arbeit im LFA Wirtschaft und Kommunales bin ich seit 1997 im Landesvorstand, 1999 wurde ich zum stellvertretenden Landesvorsitzen-den der Vereinigung Liberaler Kommunalpolitiker Rheinland-Pfalz und 2004 zum stellvertretenden Bezirksvorsitzenden der FDP gewählt.
Seit der Kommunalwahl 1999 bin ich Vorsitzender der FDP Fraktion im Kreistag Ahrweiler und Mitglied im Ortsbeirat Remagen und in diversen Ausschüssen.
Ehrenamtlich engagiert bin ich in zahlreichen Vereinen, u. a. beim Kinderschutzbund, bei Amnesty International.
Mein Leitsatz: Eigenverantwortung und Selbstbestimmung sind mir lieber als staatliche Rundum-Versorgung mit eingebauter Gängelei.

Hobby und Privates

Computer und Internet sind für mich unverzichtbare Arbeitsmittel, aber auch Hobby. Ich "surfe" gerne durch das weltweite Netz, in dem man sich alle Informationen per Mausklick besorgen kann. Außerdem bin ich begeisterter Radfahrer. Sport ist aber auch wichtig als körperlicher Stressausgleich, und um fit zu bleiben. Sehr viel Spaß macht mir auch Schwimmen und Laufen.
Übrigens habe ich meine Behinderung nie als solche empfunden. Lesen Sie selbst...

Ich setze mich ein für:

- Radwegebau: hier gibt es im Kreis Ahrweiler noch eine ganze Reihe von Projekten, die jetzt mit Hochdruck vorangetrieben werden müssen. Dies beginnt bei der Ausschilderung, z. B. des Ahrufer-Radwegs, geht über die Entschärfung von Gefahrenstellen z. B. am Rheinradweg in Oberwinter bis zum weiteren Ausbau des Radwegenetzes selbst. Zum Beispiel ein Radweg durch das Vinxbachtal, von Burgbrohl-Weiler bis Niederzissen.

 

- Mehr Investitionen in den Strassenbau: vom Ausbau der B 266, der Umgehungsstrasse im Brohltal bis hin zu diversen Landesstrassen.Denn in unserer ländlichen Region sind wir überwiegend auf das Auto und vernünftige Straßen angewiesen.

- Innovationen und den Einsatz neuer Technologien. Denn wenn man nicht ständig modernisiert, wird man im Wettbewerb zwangsläufig bald abgehängt. Dies fängt schon in den Schulen an, die mit Computern und Internet-Zugängen ausgestattet werden müssen.

- den Mittelstand und eine Kultur der Selbständigkeit. Denn in den vergangenen Jahren hat die Politik eine Kultur der Unselbständigkeit in den Köpfen der Bürgerinnen und Bürger verankert. Bei Problemen, Krisen und Unsicherheiten aller Art rufen viele zuerst nach dem Staat. Und die Politik hat darauf reagiert und staatliche Lösungen für nahezu jedes Problem versprochen. Was natürlich die Eigenverantwortung lähmt und ein pauschales Anspruchsdenken verstärkt. Wir müssen eine Kultur der Selbständigkeit fördern, in der der Einzelne mehr Verantwortung für sich und andere trägt und in der dies nicht als Last, sondern als Chance empfunden wird. Dies gilt insbesondere für Unternehmen, denn heute und in Zukunft muss sich die Leistungskraft der deutschen Wirtschaft in einer gesteigerten Innovationsfähigkeit erweisen. Entscheidend ist ein gesellschaftliches Klima, das unternehmerische Leistungen anerkennt. Nur wenn junge Menschen das Gefühl haben, dass ihre Leistung und Eigeninitiative als Selbstständige gesellschaftliche Anerkennung findet, sind sie auch motiviert, das Risiko einer Selbständigkeit einzugehen.

- Verbesserte Integration behinderter Kinder in Kindergärten und Schulen. Die Einbindung in die Umgebung vor Ort statt Isolation in Sondereinrichtungen ist der beste und langfristig auch kostengünstigste Weg zur Integration.

- Eine zukunftsweisende Abfallpolitik, d.h. weg mit der gelben Tonne, weniger Trennung der Abfälle und niedrigere Abfallgebühren.

- Kreisweite Wirtschaftsförderung und kreisweite Tourismusförderung: Landrat und CDU-Mehrheit haben es nicht geschafft, die Kommunen unter einen Hut zu bringen: Es gibt immer noch keine kreisweite Wirtschaftsförderungsgeselllschaft; jeder kocht sein eigenes Süppchen. Das gilt genauso für die Tourismus-Werbung. Anstatt "die Gesundheitsregion" endlich als Ganzes zu vermarkten, wird das Geld in aufgeblähten Strukturen ("2 Geschäftsführer sind einer zuviel") verschwendet.

- Die Weiterentwicklung der Wirtschaftsstruktur, denn wir müssen die durch den Bonn-Berlin-Umzug wegfallenden Verwaltungs-Arbeitsplätze durch Arbeitsplätze im Bereich Wissenschaft, Forschung und Technologie ersetzen. Mit dem Innovations- und Gründerzentrum und dem Zentralinstitut der Arzneimittelforschung (FAH) als unmittelbare Nachbarn in Sinzig, der FH in Remagen, dem Technologiepark in Grafschaft verfügen wir über ein hervorragendes Potential, das durch engere Vernetzung erschlossen werden muss.

- Einrichtung einer Schule für Hochbegabte. Denn es sollen nicht nur Leistungsschwache besonders gefördert, sondern auch Leistungsstarke entsprechend gefordert werden.

- Weniger Vorschriften und Bürokratie, Steuern, Gebühren, und Abgaben, d.h.:

Mehr Freiheit und Eigenverantwortung.

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Kandidat der FDP im Bundestagswahlkreis 200 Ahrweiler

Ulrich van Bebber

Marktstr. 76

53424 Remagen


WWW:  www.ulrichvanbebber.de 
EMail:  mail@ulrichvanbebber.de 
Tel:  02642-900113 
Fax:  02642-900114